Schweden Dalarna
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Schweden Dalarna – Auf nach Mittelschweden

23. Oktober 2021

Zwei Jahre ist es her, dass ich Deutschland verlassen und auf Reisen gehen durfte. Nachdem die letzten beiden Reisen kurzfristig durch die Pandemie abgesagt wurden, wartete ich sehnsüchtig darauf, dass die Welt sich einigermaßen normalisiert und wir wieder auf Reisen gehen dürfen. Ja, es war auch letztes Jahr schon möglich. Aber mein persönliches Empfinden hat mir jetzt erst erlaubt, diese Möglichkeit auch wieder zu nutzen. In der Zwischenzeit hatten sich sehr viele Ziele auf meiner Liste angesammelt und es wurde eine Bauchgefühl-Entscheidung, wohin es zuerst gehen soll. Schweden sollte es werden. Genauer gesagt die Region Dalarna in Mittelschweden.

Wie immer habe ich versucht, möglichst viele Informationen im Netz und verschiedenen Reiseführern zu bekommen. Gar nicht so einfach. Gefühlt fahren alle Deutschen entweder nach Südschweden oder nach Schwedisch-Lappland. Jedenfalls waren sehr wenig Informationen über Mittelschweden zu finden. Egal. Ich wollte trotzdem dorthin. Gerne nicht auf den ausgelatschten Touristenpfaden. 😉 Auch diesmal bin ich in Begleitung gefahren. Sie hat mich auch schon nach Israel begleitet und so hatten wir erste Erfahrungen in der gemeinsamen Reiseplanung. Nachdem wir x verschiedene Routen durchgespielt hatten, entschieden wir uns, in Göteborg zu starten und Richtung Norden nach Dalarna in Mittelschweden zu fahren.

Angekommen in Göteborg wurden wir mit Regen begrüßt und haben uns, auch aufgrund der späten Ankunftszeit, direkt auf den Weg in unsere erste Unterkunft gemacht. Dazu mussten wir mit dem Mietwagen einmal quer durch die Stadt. Wir wussten bereits aus einigen Bewertungen von Unterkünften, dass in Göteborg aktuell viel gebaut wird. Aber in welchem Ausmaß, das war uns nicht klar. Das Navi war mehr als einmal hoffnungslos überfordert, da es die Straßen nicht mehr gab, auf denen wir fahren sollten oder einfach gesperrt waren. Gut, dass wir noch unsere Handys hatten. Bei Dunkelheit und Regen mit einem fremden Auto durch eine fremde Stadt, die gefühlt nur aus Umleitungen besteht, war ich sehr froh, mich auf die Google-Tante verlassen zu können. Die war tatsächlich immer auf dem aktuellen Stand der Straßen.

Angekommen im Hotel dann die nächste Überraschung. Niemand hatte eine Maske auf. Für uns ein seltsames Bild. Man erklärte uns, die Maske ist in Schweden eine Empfehlung, keine Pflicht. Na gut. Schauen wir mal, wie wir damit umgehen. Wir haben an dem Abend nicht mehr viel über irgendetwas nachgedacht. Nur noch einen Snack und ein Bier gegönnt und dann aufs Zimmer.

Am nächsten Morgen hat es leider noch immer geregnet und die Vorhersage meinte es auch nicht gut mit uns. Also mussten wir überlegen, was wir tun. Durch die Stadt laufen hatten wir jedenfalls keine große Lust bei dem Wetter. Da wir so oder so einen Ausflug auf die Schären machen wollten, haben wir kurz die Wetterprognose für die Inselwelt gecheckt (kein Regen, juhuu!) und beschlossen, dort den Tag mit Inselhopping zu verbringen.

Mit dem Auto sind wir bis ca. 1.5 km vor den Hafen gekommen, da waren dann die öffentlichen Parkplätze. Von dort waren es dann zwei oder drei Stationen mit der S-Bahn. Schnell die App für die Öffis runtergeladen und ein Tageticket gekauft. Diese Tickets gelten nämlich sowohl für Bus und Bahn als auch für die Fähren. An dieser Stelle sei gesagt, wir haben in der ganzen Woche kein Bargeld benötigt. In Schweden läuft alles per App oder Karte. Am Anleger angekommen, warteten auch schon zwei Fähren auf Gäste. Wir haben uns spontan für eine entschieden und sind so nach rund 30 Minuten auf Vrångö gelandet. Hier sind wir sehr lange und viel rumgelaufen und haben nach ein paar Stunden sogar so schönes Wetter gehabt, dass wir uns einfach irgendwo ein wenig hingesetzt und die Füße ins Wasser gehalten haben.

Mittelschweden
Vrångö Schweden
Mittelschweden
Vrångö Schweden
Mittelschweden
Vrångö Schweden
Mittelschweden
Vrångö Schweden
Mittelschweden
Vrångö Schweden
Mittelschweden
Vrångö Schweden

So schön es auf der Insel auch war, wir wollten noch eine zweite sehen. Dafür sind wir wieder zurück nach Saltholmen und haben uns überraschen lassen, welche Fähre als nächstes abfährt. So sind wir dann auf Asperö gelandet. Das waren nur ein paar Minuten Fahrt. So viel kleiner und viiiiel weniger Touristen. Ok, es gibt dort nicht viel zu tun und zu essen schon mal gar nichts, aber für uns war es der perfekte Abschluss für unseren Inseltag.

Mittelschweden
Asperö Schweden
Asperö Schweden
Asperö Schweden

Leider haben wir hier den Sonnenuntergang nicht sehen können, weil direkt vor uns eine andere Insel lag. Ohne Verbindung, die man zu Fuß hätte überwinden können. Dafür waren da ne Menge Schafe unterwegs und hatten ihre Ruhe 🙂

Wer keine Lust oder Zeit hat, die Inseln zu erkunden, kann auch einfach mit der Fähre hin und zurück fahren. Dafür bietet sich die lange Strecke nach Vrångö an. Die dauert mit der schnellen Verbindung rund 30 Minuten, mit einer anderen 60 Minuten. Die Strecke ist gleich, die Fähre hält nur bei der längeren Variante an jedem Milchkännchen, wie man so schön sagt. Dafür kann man wundervolle Aussichten genießen. Ich will da gar nicht lange quatschen, guckt selbst.

Schären Schweden
Schären Schweden
Schären Schweden
Schären Schweden
Schären Schweden
Schären Schweden

Der nächste Morgen hatte leider noch immer kein besseres Wetter, aber Richtung Norden sollte es aufklaren. Also los. Unsere Unterkunft hatten wir in der Nähe von Örebro gebucht. Das liegt etwa 3.5 Stunden nordöstlich und der Weg führte uns lange am Vänernsee entlang. Auf dem Weg haben wir das erste Mal so richtig gemerkt, dass wir uns bereits etwas abseits der Touristenpfade und vor allem außerhalb der Saison in Schweden bewegen. Bei verschiedenen Stopps in kleineren Städten, in denen wir u. a. essen wollten, war vieles geschlossen. Sogar die öffentlichen Toiletten waren vielfach nicht geöffnet. Da das Wetter uns noch immer nichts Gutes wollte, gibt es hier so gut wie keine Bilder. Es tut mir leid. Aber meine Kamera wollte ich dem Dauerregen einfach nicht aussetzen.

Ein wenig Glück hatten wir aber dennoch. An einem der vielen Schilder, die einem etwas Sehenswertes versprachen, sind wir abgebogen und wurden mit einer Regenpause und einem hübschen Wanderweg belohnt. Vorbei an einem Aussichtspunkt mit einem süßen Leuchtturm sind wir gut 30 Minuten durch den Wald gewandert. Leider hatte der Regen den Boden so aufgeweicht, dass wir dann umkehren mussten. Der „Weg“ war einfach nicht weiter risikofrei begehbar. Uns war das Risiko zu hoch, abzurutschen und unglücklich auf einer der Wurzeln oder Steine zu landen.

Schweden – Leuchtturm im Nirgendwo
Schweden – Leuchtturm im Nirgendwo

Am nächsten Morgen wurden wir vom Wetter überrascht. Es schien die Sonne! Wie wunderbar! Hatten wir doch so einiges am Vorabend rausgesucht, was wir uns gern ansehen wollten. Gut gelaunt haben wir uns auf den Weg gemacht.

Erster Halt: Anundshög bei Västerås. Man sieht es nicht auf den ersten Blick, aber es spricht sich wie Westeros aus Game of Thrones. Natürlich hat es damit nichts zu tun und auch absolut keine Ähnlichkeit. Ich fand nur die Namensähnlichkeit irgendwie witzig 🙂 Hier gibt es Steinkreise. Und wer schon meine Reisen nach Südengland und Irland verfolgt hat, weiß, ich mag Steinkreise. Diese hier sind auf und neben Grabhügeln platziert. In einem der Hügel soll sogar das Grab eines legendären Königs sein. Wahrscheinlich ist das nicht, aber die Legende zählt 😉 Wer genau hinschaut, findet den Landschaftsgärtner im Bild.

Anundshög – Västeros

Von dort ging es weiter nach Avesta, dem ersten Stopp im Zielgebiet Dalarna in Mittelschweden. Hier steht das angeblich größte Dalarnapferd der Welt. Wir sind gespannt. Für mich war es eine Enttäuschung. Das Pferd ist groß, ja. Aber es steht zwischen einem Fast-Food-Restaurant und diversen großen Geschäften auf einem Parkplatz an einer Hauptstraße. So gar nicht idyllisch. Ok, wenn man sich die Bilder im Netz genau angesehen hätte, dann hätte man die Umgebung erahnen können. Na ja, egal. Beeindruckend war es allemal und so konnten wir gleich unsere Mittagspause damit verbinden und bei schönstem Wetter draußen essen. Schön, dass man neben dem Pferd einen Größenvergleich aufgestellt hat. Der US-amerikanische/schwedische Stabhochspringer Armand Duplantis hält mit 6,18 m den Weltrekord.

Schweden Dalarna
Dalarnapferd Avesta

Weiter geht es Richtung Rättvik, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollten. Vorbei an vielen tollen Ausblicken haben wir einige Male angehalten, um die wunderbare Landschaft zu genießen.

Schweden Dalarna
Unterwegs in Dalarna
Schweden Dalarna
Unterwegs in Dalarna
Schweden Dalarna
Unterwegs in Dalarna

In Rättvik angekommen wollten wir unbedingt zur Kirche am See. Es war schon relativ spät und damit empfindlich kalt, aber diese tolle Location und den Sonnenuntergang dort wollten wir unbedingt sehen. Und es hat sich gelohnt. Einen schöneren Platz kann man sich für einen Friedhof und eine Kirche wohl nicht aussuchen. Verhältnismäßig einsam gelegen, direkt am Siljan-See. Wunderschön! An der Kirche stehen seltsame kleine Hütten aus Holz. Es sind sogenannte Kirchställe. Reiche Kirchgänger haben sich hier im 17. Jahrhundert eine Hütte kaufen können, um ihre Pferde beim Kirchgang unterzustellen. Wer sich das nicht leisten konnte, musste sein Pferd bei jeder Witterung draußen stehen lassen. Andere Quellen sagen, die von weit her angereisten Kirchgänger haben in den Hütten übernachtet. Für mich persönlich leichter vorzustellen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas Größeres als ein Shetlandpony in die Hütten gepasst hat, geschweige denn durch die Tür.

Mittelschweden
Rättvik – Kirchställe
Mittelschweden
Rättvik – Kirche am See
Mittelschweden
Rättvik – Sonnenuntergang am Siljansee
Mittelschweden
Rättvik – Sonnenuntergang am Siljansee

Der nächste Tag sollte uns weiter Richtung Norden führen. Diesmal sind wir nicht sehr weit gefahren, sondern haben uns eine Unterkunft in der Nähe von Orsa ausgesucht. Hier hatten wir einige Parks ausgemacht, die wir gern erkunden wollten. Wir haben an einigen tollen Seen und Flüssen Halt gemacht. Leider kann ich mich nicht mehr an die Namen erinnern. Ich hätte sie mir aufschreiben soll. Ein fettes Entschuldigung an dieser Stelle, dass ich euch zwar schöne Bilder zeigen, aber keine Namen mehr nennen kann.

Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna
Mittelschweden
Irgendwo in Dalarna

Sorry für die Bilderflut. Es war einfach so schön 🙂 Hoffentlich bringen die Bilder das ein wenig auch zu euch nach Hause.

Für den Mittelpunkt unserer Reise hatten wir den Fulufjället Nationalpark geplant. Wir mussten leider feststellen, dass Unterkünfte nach der Saison dort in der Nähe kaum noch zu finden waren und man dann auch noch sein eigenes Bettzeug und Handtücher mitbringen musste. Das hatten wir jetzt nicht zufällig dabei 😉 Also haben wir uns entschieden, eine weitere Nacht in Orsa zu bleiben und den Nationalpark als Tagesausflug zu besuchen. Nicht ideal, da er zwei Stunden Fahrt entfernt in Richtung Norden lag. Aber hilft ja nix, wir wollten da hin. Am nächsten Morgen war das Wetter wieder gnädig und wir machten uns zeitig auf den Weg.

Der Nationalpark ist definitiv eine Reise wert. Allein der Wasserfall und die Wanderung dort hin ist wundervoll. Bekanntermaßen finde ich Wandern ja eher semi-gut. Auf diesem Weg gibt es aber so viel zu sehen, dass es einem gar nicht so lang vorkommt. Verschiedene Plätze laden zu einer kleinen Pause ein und überhaupt ist die Umgebung einfach mal wieder sooo hübsch.

Am Anfang des Parks gibt es ein Restaurant und einen kleinen Souvenirshop. Von hier gehen viele Wanderwege ab. Wir sind nur den einen zum Wasserfall gelaufen und haben den Rest des Tages weitere Plätze in der Umgebung besucht. Zum Beispiel eine kleine Wanderung am Göljån Fluss. Durch eine große Flutkatastrophe im Jahr 1997 sind hier ca. 10.000 m2 Wald umgestürzt und heute zu einem Biotop geworden.

Mittelschweden
Wasserfall im Fulufjället Nationalpark
Mittelschweden
Blick auf den Wasserfall im Fulufjället Nationalpark
Mittelschweden
Fulufjället Nationalpark
Mittelschweden

Am nächsten Morgen war es dann schon wieder vorbei mit dem schönen Wetter. Leider hat es die ganze Zeit geregnet, so dass wir uns entschieden haben, so weit wie möglich wieder Richtung Süden zu fahren, um dann hoffentlich noch den letzten Tag ohne Eile genießen zu können. Der Plan ist nicht aufgegangen. Wir haben zwar viele Kilometer gemacht und hatten tatsächlich auch unterwegs wenig Lust anzuhalten. Wir sind bis zum Vänern See gefahren und haben irgendwo in der Nähe von Mellerud übernachtet. Eigentlich eine total süße Hütte auf einem Campingplatz am See. Wegen des Wetters haben wir aber ein Café in der Nähe vorgezogen und später den Abend mit Tee und Geschichten in der Hütte verbracht.

Apropos Café. Die Schweden haben die besten Kuchen überhaupt. Ich bin schwer verliebt in Kartoffelkuchen mit Mandeln oder einen Käsekuchen mit Kardamom. Ich muss unbedingt versuchen, da vernünftige Rezepte zu finden. Leider habe ich keine Punschrollen gefunden. Wer weiß, vielleicht gibt es die nur zur Weihnachtszeit.

Leider war auch am letzten Urlaubstag das Wetter nicht unser Freund. Und Göteborg ist auch im zweiten Anlauf nicht meine Freundin geworden. Dort angekommen wollten wir in den Tierpark im Slottsskogen. Leider war die Baustellen-Straßen-Situation so verfahren, dass selbst mit Navi und Google-Tante einfach kein Weg dorthin führte. Nach einer Stunde Sucherei war ich bedient und wollte nur noch aus der Stadt raus. Meine Begleitung hatte glücklicherweise Verständnis und obwohl ich das Gefühl hatte, sie hätte gern einen Stadtbummel gemacht, war sie einverstanden, etwas außerhalb ein nettes Café aufzusuchen und zum wiederholten Mal wunderbaren Kuchen zu essen.

Mittelschweden
Café

Außerdem waren wir noch in einem „Dollarstore“. Ich liebe es. Sehr oft findet man wirklich hübsche Andenken zum schmalen Preis. Und wenn nicht, dann auf jeden Fall viele lustige Dinge zum Angucken. Am späten Nachmittag mussten wir dann wieder zum Flughafen. Der alltägliche Wahnsinn Zuhause wollte uns zurück haben.

Mein Fazit: Ich bereue die Reisezeit September für Mittelschweden nicht. Auch, wenn das Wetter uns viele Dinge etwas vermiest hat, war das einfach Pech. Das kann jederzeit passieren oder auch im September eben schön sein. Super jedenfalls, das kaum noch Touristen unterwegs waren und fast keine Mücken genervt haben. Etwas störend, dass die Restaurantauswahl abseits der großen Städte so klein war. Ab dem 31.08. hat sehr viel geschlossen. Aber ich kann auch extrem gut von Burgern, Pizza und Thaifood leben 😀

Schweden also gerne wieder, dann noch weiter nördlich 🙂

Ich hoffe, ich konnte euch auf meine Reise ein Stück mitnehmen und wir hören/sehen uns bald wieder. Aufgrund einiger Verschiebungen aus 2020 ist das erste Quartal 2022 schon verplant. Drückt die Daumen, dass es diesmal alles stattfinden wird.

Bis bald
Maike

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  1. Hallo Maike,
    über die Fotoparade bin ich auf deine Seite und dann auch auf diesen Reisebericht gestoßen! Da auch wir im September in Mittelschweden waren, kam mir natürlich ganz vieles bekannt vor: die Probleme, einen ordentlichen Reiseführer über die Region zu finden, das komische Gefühl, in Schweden plötzlich keine Maske mehr tragen zu müssen, die Überraschung, dass im September gefühlt alles schon irgendwie geschlossen ist und natürlich auch das wechselhafte Wetter. Wobei – da wir drei Wochen Zeit hatten, hatten wir nicht ganz so viel Pech wie ihr und auch eine ganze Anzahl schöner Tage! Momentan ist mein Reisebericht noch nicht fertig, daher gibt es auf meiner Seite leider erst wenige Bilder in einem Blogbeitrag und natürlich die in der Fotoparade. Aber der Bericht kommt noch, vielleicht entdeckst du dort auch das eine oder andere bekannte wieder!
    Viele Grüße!
    Christian

    1. Hallo Christian,
      da sind wir ja tatsächlich die gleiche Route gefahren. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortführung deines Artikels 🙂
      VG
      Maike

    1. Danke dir. Ja, das Wetter müssen wir nächstes Mal besser machen 😉 Es war trotzdem eine schöne Reise und ich bereue es nicht, im September gefahren zu sein.

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